Rezension zu „Aklak, der kleine Eskimo“ von Anu Stohner

Genre:           Kinderbuch
Seiten:           144
Verlag:           cbj
ISBN:             978-3570172285
Preis:              12,99€

                     Inhalt:

Von Eisbären hält man sich besser fern, das weiß Aklak natürlich. Aber die Spur, die er eines Tages findet, stammt von einem Eisbärjungen. So einem Winzling darf man doch mal hinterhergehen. Der tut doch nichts. Tuktuk, Aklaks Husky, ist dagegen, und Aklaks Freunde wären es wohl auch. Aber die verspäten sich, und als sie zum Treffpunkt kommen, ist der kleine Eskimo schon weg. Dass er einem Eisbärjungen folgt, sehen die Freunde schnell. Aber da sind noch andere Spuren, größere: Die Eisbärmutter sucht ihren kleinen Ausreißer, und Aklak ahnt das wahrscheinlich nicht mal. Den Freunden wird schnell klar: sie müssen Aklak warnen – nur wie?

Mein Leseeindruck:

„Aklak, der kleines Eskimo“ ist der zweite Teil zu den Abenteuern um Aklak und seine Freunde. Man muss den ersten Band aber nicht kennen, um in die Geschichte einzutauchen. Es geht um einige Eskimo-Kinder in der Arktis. In der Schule behandeln sie gerade die Tiere der Antarktis und bauen gemeinsam Pinguine aus Schnee. Nach diesem spannenen Schultag wollen sich die Freunde Aklak, Iklik, Olvi, Ulvi und Alvi am Eisbärbuckel treffen. Aklak und sein Husky Tuktuk sind schon eher am Treffpunkt, wo er die Spuren eines kleinen Eisbären entdeckt. Er verfolgt sie, obwohl er weiß, dass das gefährlich sein kann. Das wissen auch seine Freunde, die sich gemeinsam mit dem Schneehuhn, dem Schneehasen und der Robbe auf die Verfolgungsjagd begeben…

Eine wirklich süße Geschichte – v.a. die Namen und Zeichnungen haben es mir angetan. Allerdings hat mir das gewisse Extra gefehlt, denn trotz der großen Kinderbuchschrift und der vielen Bilder hatte das Buch seine Längen und hielt keine Überraschungen bereit. Insgesamt ein schönes Kinderbuch über die Abenteuer von Kindern in der Arktis.

4 Geister

(4 von 5 Bewertungsgeister begaben sich mit mir auf die wilde Verfolgungsjad –
einer ist leider im Schnee stecken geblieben.

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