Rezension zu „Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel“ von Vanessa Walder

51EaDlo-G2LGenre:           Kinderbuch, Humor, Abenteuer
Seiten:           192
Verlag:          Loewe Verlag
ISBN:            978-3785582138
Preis:             9,95
Leseprobe: *click*

                          Inhalt:

Ham hätte eigentlich gerne mal seine Ruhe.
Aber daraus wird nichts.
Er soll ein unsterblicher Held werden, sagt Grazia.
Er soll sich ein eigenes Revier suchen, sagt Flöckchen.
Er soll Flöckchen helfen, seine Eltern zu finden, sagt Tupfer.
Und er soll Papa Kip auf der Irgendwo-Insel suchen. Sagt Ham selbst.
Ganz schön stressig das alles.
Doch es geht um seine Familie und so beginnt eine neue aufregende Reise für Ham und seine Freunde.

Mein Leseeindruck:

Dies ist das dritte und letzte Abenteuer für Ham und seine Freunde, daher hier zunächst ein kleiner Rückblick –> Im ersten Band hat man das wilde Määäh kennen gelernt: Ham sieht zwar wie ein schwarzes Schaf aus, wächst aber bei Wölfen auf und fühlt sich auch als solcher. Doch gleich zu Beginn vom ersten Band platzt die Bombe und Ham begibt sich auf die Suche nach seinen biologischen Eltern. In Band 2 dringen dann stählerne Monster in den Wald ein und es wartete ein neues Abenteuer auf Ham und seine Freunde, denn sie wollten ihren Wald unbedingt beschützen.

Nach zwei Büchern voller Abenteuer und vieler neuer Freunde startete jetzt also der letzte Band mit weiteren Sorgen und Enthüllungen. Außerdem müssen die Helden langsam erwachsen werden und bis dahin noch einige Fragen des Lebens klären. Ham, Flöckchen, Grazia und Tupfer begeben sich daher auf die Suche nach der Irgendwo-Insel, lernen neue, verrückte Tiere kennen, müssen ihren Mut beweisen und ihr Freundschaft wird auf die Probe gestellt. Wobei der Anlass für die letzte Reise ziemlich traurig ist, weil sie die Insel suchen, auf die alle irgendwann einmal hingehen und nicht wieder kommen. Dort muss es also ziemlich schön sein, denn sonst würde irgendwer sich ja wieder loseisen können, um den anderen davon zu erzählen!?

Für mich war es wieder eine sehr tolle Geschichte und ein sehr gelungener Abschluss für die Reihe. Obwohl ich wirklich traurig bin, weil ich gerne noch viele Abenteuer mit Ham und seinen Freunden erlebt hätte! Wie in den Bänden zuvor, gibt es wieder ganz süße Zeichnungen und liebevoll beschriebene Charaktere. Ich finde die Umsetzung der Tiere einfach großartig, weil bei jeder Gestalt die tierische Eigenart und die dazugehörigen Laute perfekt und humorvoll ungesetzt wurden.

Das wilde Määäh ist wirklich eine ganz tolle Kinderbuchreihe, die ich jedem wirklich wärmstens ans Herz legen kann. Denn auch Jugendliche und Erwachsene werden Ham ins Herz schließen und am Ende sicher auch ein paar Tränen vergießen. *schnief*

5 Geister

(5 von 5 Bewertungsgeister waren auch schon sehr gespannt auf die Irgendwo-Insel,
wollen aber nichts darüber verraten)

Wenn ihr euch meine Rezension optisch UND akustisch ansehen möchtet, dann schaut doch mal hier:

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