Frau G.: Want to read für März/ April 2016

9Ihr Lieben,
ich liebe ja meinen Beruf – wirklich – aber in letzter Zeit vereinahmt er mich ganz schön *gefällt mir nicht*
Daher ist mein letztes want to read schon wieder eine Weile her und Bücher hatte ich dementsprechend auch viel zu wenige in der Hand. Um trotzdem noch die Osterferien zum Lesen nutzen zu können, habe ich mich jetzt einfach für ein want to read für zwei Monate entschlossen. Außerdem haben sich durch meinen Geburtstag viele wunderschöne Schätze in meinem Bücherregal eingefunden. *freu*
Einige Bücher sind zu Leichen mutiert und mal sehen, ob sie im April doch noch fällig sind.
Hier findet ihr den Stand von Februar: *click*

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Andrew Lane – Das Leben ist tödlich
0/ 432 Seiten
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Rita Falk – Leberkäsjunkie
139/320 Seiten
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Josephine Angelini – Tränenpfad – Everflame 2
448/448 Seiten
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Fjodor M. Dostojewski – Verbrechen und Strafe
24/800 Seiten
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51IiPMhjm5L.
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Jojo Moyes – Ein ganzes halbes Jahr
544/544 Seiten
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Sergej Lukianenko – Die Ritter der vierzig Inseln
416/416 Seiten
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51vfeQ1DRzL.
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Colleen Hoover – Weil wir uns lieben
352/352 Seiten
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Kai Meyer – Die Seiten der Welt – Nachtland
0/592 Seiten
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J. R. R. Tolkien – Der Herr der Ringe -Die Gefährten
124/526 Seiten
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Stand: 16.05.2016

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18 Kommentare zu “Frau G.: Want to read für März/ April 2016

    • Hui, an die Klassiker traue ich mich noch nicht im Original ran. Obwohl Anna Karenina hier auch in zwei Sprachen steht. 🙂
      Ich bin auf jeden Fall gespannt.

      • Ich bin Muttersprachlerin, aber es ist trotzdem nicht ganz einfach, da die Sprache doch altertümlicher ist, als das moderne Russisch.
        Da musste ich meine Eltern gelegentlich fragen, was eine Formulierung oder eine Anspielung jetzt bedeutet – sie mussten alle Klassiker in der Schule durchexerzieren.
        Viel Spaß und Erfolg!

        • Genau die Befürchtungen habe ich. Dass ich das ältere Russisch einfach nicht verstehe. Und simultan lesen ist gar nicht so einfach… Ich bin (leider?) kein Muttersprachler.

          • Schade, dass es keine ungekürzten kommentierten, zweisprachigen Ausgaben bei Reclam gibt. Sonst würde ich die ans Herz legen.
            Aber da steht bei jeder Ausgabe eines längeren Werks dabei, dass sie gekürzt ist :/
            Was aber unproblematisch sein dürfte, auch sprachlich, ist „Der Spieler“. Den empfand ich als sehr einfach zu lesen und ich lese relativ selten im Original (zu ungeübt… zu meiner Schande).
            Und… Deutsch ist auch eine schöne Sprache ❤ mit vielen tollen Dichtern und Autorin!

          • Ja, Reclam bietet viel, aber das finde ich auch sehr schade, dass die großen Werke selten vollständig sind. Vor allem die lateinischen Schinken sind beinahe alle ungekürzt. Warum dann nicht auch die Russen?
            Dann werde ich den Spieler mal im Hinterkopf behalten, bald sind ja Sommerferien. 😉

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