Interview mit Alexa McNight und Verlosung zu „NeuGier“

Alexa

Meine lieben Lesebegeisterten. Heute darf ich euch mein erstes Autoreninterview mit der wundervollen Alexa McNight präsentieren. Wer mir schon länger folgt, weiß auch, dass ich bei ihren Büchern selten aus dem Schwärmen heraus komme, nachdem ich erst einmal angefangen habe. Daher habe ich Alexa gefragt, ob ich sie auf meinem Blog präsentieren darf. Und nun kommt der Knaller: sie hat nicht nur zugesagt, sondern stellt mir sogar ein signiertes Exemplar ihres zweiten Buches „NeuGier“ zur Verfügung, welches ich unter euch verlosen möchte!!!

Genug des Vorgeplänkels, ihr seid nun bestimmt schon neugierig, daher geht es auch schon los:

Offizieller Name: Alexa McNight
Alter:                   Baujahr 1977 im Sternzeichen des flatterhaften Zwillings
Werke:                SehnSucht, NeuGier, MärchenLust, Willkommen in Hawks

b07cfa3b89Cover NeugierCover MärchenlustCover Hawks.

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Hobbys:              Lesen, Konzerte, Städtetrips
Kontakt:             http://www.lustzeilen.de

Liebe Alexa, stell dich uns doch kurz vor. Wie würdest du dich in 20 Worten beschreiben? ;-P
Ich bin ein Herzmensch, der gern lacht und liebt. Auf meinen Verstand, der sich manchmal meldet, höre ich selten. (leider)

Welche Überschrift würdest du deinem Leben geben und welcher Soundtrack wird gespielt?
Mein Leben würde den Titel: „SoulWord“ tragen. Und dies wäre der Soundtrack:
Billy Joel – She’s Always A Woman
Adele – Rolling In The Deep
The Cure – Lovesong
Amy Winehouse – Back To Black
Guns n’ Roses – Sweet Child O’ Mine
Zaz – Je Veux
Kings Of Leon – Pyro
Abby – Evelyn
Pearl Jam – Rearviewmirror
Selig – Ohne Dich
Eric Clapton – Promises
Puh, das war schwer, mich auf so wenige Lieder, wie ein Soundtrack ungefähr umfasst, festzulegen. Ich bin eine wandelnde Jukebox und mein Leben ist voller Musik.

Man kennt dich unter Alexa McNight, Luisa Grimaldi und Hannah Wunder. Wie viele Pseudonyme geistern noch in der Welt der Bücher und warum eigentlich so viele?
Mehr Pseudonyme gibt es nicht. Hannah Wunder wird demnächst wohl auch abtauchen, denn der unter diesem Namen veröffentlichte Roman „Willkommen in Hawks“ hat nun einen Verlag, der es zwar erst einmal auch nur als EBook herausbringen möchte, aber immerhin 😉
Alexa McNight war die erste – und prinzipiell ist sie zu meinem zweiten Ich geworden. Dieser Autorenname ist allerdings blue panther books reserviert. Kurze Zeit später schrieb ich die Märchen für Elysion, für die ich ebenfalls ein Pseudonym brauchte (Luisa Grimaldi), da man im Erotikgenre sehr häufig unter Pseudonymen veröffentlicht. Vielleicht, weil Hildegard Müller nicht unbedingt ein Name ist, dem die Menschen erotische Literatur zutrauen. Klingt seltsam, ist aber wahrscheinlich so. Das Pseudonym ist auch ein wenig ein Schutz – hätte ich unter meinem „echten“ Namen erotische Literatur veröffentlicht, könnte ich mit diesem Namen keine anderen Genres beliefern, z.B. Kinderbücher oder Krimis.

Für die Laufbahninteressierten unter uns: Wann hast du angefangen mit schreiben und wie lange hat es gedauert, von der Idee deines ersten Romans bis zur Veröffentlichung?
Nachdem ich alle Buchstaben des Alphabets gelernt hatte und als ich die ersten Wörter schrieb, fand ich heraus, dass man mit Sprache spielen konnte. Es gab Wörter, die klangen gleich – sie reimten sich. Ich sammelte Wörter, die sich reimten in einem Büchlein. Das wurde mir aber bald langweilig und ich begann, Gedichte zu verfassen. Die Freude meiner Familie darüber war sehr groß, da auch mein Urgroßvater und mein Großvater gedichtet hatten, und so dichtete ich fortan zu allen erdenklichen Festivitäten und trug es vor. Das wurde mir auch bald langweilig, also entdeckte ich Erzählungen für mich, die immer länger und länger und zu meinem ersten Roman wurden (da war ich 13). Damals kontaktierte ich natürlich total überzeugt einen großen Verlag und, nach dessen freundlich distanzierter Absage, den zweiten … den dritten … den zwanzigsten. Ich verstand, wie das Verlagswesen tickte und schrieb einen weiteren Roman (da war ich 15). Es folgte die schon bekannte, ernüchternde Prozedur. Auf Romane hatte ich dann erst mal keine Lust mehr. Im Deutschunterricht lernte ich Kurzgeschichten kennen, war fasziniert von Franz Kafka, und schrieb selbst Short Storys. Nach einigen Jahren (mit 21) sendete ich sie in gesammelter Form an die Verlage … the same procedure 😉 Allerdings notierte mir eine Lektorin handschriftlich unter ihre Absage, dass ich talentiert sei und es doch mal mit einem Roman versuchen solle. Daraufhin schrieb ich ein Jahr lang GAR NICHTS – und nahm mir vor, nie wieder etwas zu schreiben. Das gelang mir nicht. Bald kribbelte es in meinen Fingern und ich schrieb in vier Jahren vier kurze Frauenromane, die alle in meiner Stadt spielen (deren Veröffentlichungsgeschichte ist ziemlich absurd). Denen folgte mein erster umfangreicher Roman. Er wurde in einem Kleinverlag veröffentlicht, was damit endete, dass ich den Verlag verklagte, weil der Roman ohne meine Freigabe in den Druck gegeben worden war und die vorletzte Seite in jedem Exemplar fehlte. Der Verlag druckte die korrekte Version zwar nach, wollte die anderen Exemplare aber auch unters Volk schmuggeln. Hiernach schrieb ich das diesem Vorgänger von der Grundstimmung und dem Aufbau ähnliche „Willkommen in Hawks“, das kein Verlag wollte, weil es keinem Genre zuzuordnen war. Und danach kam die SehnSucht ;), die eigentlich kein erotischer Roman werden sollte. Beim Schreiben fiel mir allerdings auf, dass da irgendwie verdammt viel Sex stattfindet – und es war gut so 🙂

Welchen Beruf hast du vorher ausgeübt/gelernt/studiert?
Ich habe Germanistik studiert, weil ich Lehrerin werden wollte. Im Verlauf des Studiums wurde mir allerdings klar, dass ich viel zu ungeduldig bin, um Lehrerin zu sein, und das eigentlich nicht werden wollte. Das Studium selbst fand ich nervig und eine Zeitverschwendung. Um zu schreiben, brauchte ich das nicht. Also hängte ich es an den Nagel und entschied mich für eine Laufbahn, in der ich einen Okay-Job machen und nebenbei schreiben konnte. Die EDV-Branche war nicht meine erste Wahl; ich stolperte eher hinein, fühlte mich darin eine Weile wohl und arbeitete zehn Jahre lang für zwei Unternehmen. Mein letzter Job engte mich so ein und wollte mich manipulieren, dass ich nicht mehr schreiben konnte – ein Killer! Respektlosigkeit und Machtgehabe durfte ich dort in allen Facetten kennen lernen. Also ließ ich den Job sein und beschloss, nie mehr für wen anders zu arbeiten.

Wie sieht ein typischer Schreib-Tag bei dir aus? Hast die eine richtige Operationsbasis bei deinem Schreibtisch (Kalender, Ideenboard, farbige Post-Its, Notizbücher, Tee, Schokolade, Lexikas und und und) und bestimmte Rituale, denen du folgst?
Arbeitsplatz
Ich koche mir grünen Tee. Das ist Standard. Es läuft Musik. Das ist auch Standard. Auf meinem Rechner liegen halbwegs dekorativ verschieden Steine und Glücksbringer oder einfach Dinge, die ich irgendwie mag. Zum Beispiel ist da der blutrote Uriel-Kristall, der auf den ersten Blick mit mir kommunizierte und über den ich später las, dass er der schreibenden Zunft Inspiration schenkt. Darüber hinaus habe ich Verabredungen mit meiner Muse. Das ist ein Segen.
Es gibt keinen Kalender, keine Post-Its, aber ein Notizbuch, das ich mit mir rumschleppe. Mein Ideenboard ist eigentlich das Skript, das ich anlege, sobald ich weiß, dass ich eine Story schreiben werde. Nach und nach fülle ich die vorgesehenen Kapitel mit den Gedanken, die mir meine Protagonisten senden. Die sind nämlich immer zuerst da. Bei SehnSucht tauchte Muriel auf und erzählte mir von Noah, den sie verloren hatte. Nach und nach erfuhr ich mehr aus ihrem Leben und lernte Leander kennen. Kate und Jackson aus NeuGier stellten sich mir beide zur gleichen Zeit vor, nur leider war da noch Henry, der alles verkomplizierte. Emma kenne ich beinahe schon so lange wie Muriel, und der Wunsch meiner Leser deckte sich mit meinem damals noch stillen Vorhaben, ihr ebenfalls zuzuhören. Das tue ich seit ein paar Monaten und habe den dritten erotischen Roman mit dem Titel „VerrateIchNicht“ zur Hälfte fertig.

Welchen Tipp würdest du anderen Schreiblustigen geben?
Hin und wieder schreibt mir jemand, dass er auch eine Idee für einen Roman hat, aber sich nicht traut anzufangen. Einfach anfangen, sage ich dann, einfach schreiben und schauen, wohin es führt, herausfinden, ob es Spaß macht, ob man darin auflebt oder es bald als Pflicht empfindet. Wer schreiben will und schreiben kann, wird es beim Schreiben spüren.

Im Momentmagazin habe ich entdeckt, dass du an einem Kinderbuch arbeitest. Stimmt das und wann können wir damit rechnen? Ich bin gespannt, was du aus diesem Genre machst!–> http://www.momentmagazin.de/2012/12/26/leserpreis-2012-platz-14-geht-nach-muhlhausen/

Damals habe ich an einem Kinderbuch gearbeitet, weil ein Verlag angefragt hatte. Wie so oft verläuft so etwas aber einfach im Nichts. Die Verlagswelt ist zurzeit ein wenig durcheinander, habe ich das Gefühl. Das Konzept für die Kinderbuch-Reihe gibt es noch, allerdings schreibe ich daran nur weiter, wenn ich tatsächlich ein „Ja, gerne nehmen wir das“ höre – oder wenn ich mal viel Freizeit habe. Die fehlt mir zurzeit. Und so dümpelt dieses Projekt vor sich hin wie auch der Fantasy-Roman, der wahrscheinlich noch viel schwerer unterzubringen sein wird. Parallel zu „VerrateIchNicht“ schreibe ich gerade auch einen Krimi, der den Verlagen bereits vorliegt. Abwarten heißt es auch hier.

Was liebst du an deinem Job als Autorin am meisten?
Ich liebe es, genau das zu tun, was ich tun möchte. Ein Leben ohne das Schreiben wäre für mich kein Leben, sondern nur eine Existenz. Sicher ist so mancher Arbeitstag viel länger als der in einem Büro, und häufig arbeite ich auch an den Wochenenden, doch ich habe Freude dabei. Ich lebe mich aus 🙂

Du bist doch sicherlich auch eifrige Leserin oder? Was ist dein Lieblingsgenre und welches Buch würdest du uns gerne wärmstens ans Herz legen?
Ich wünschte, ich könnte mehr lesen. Momentan lese ich gerade mal ca. eine Stunde am Tag vor dem Einschlafen, aktuell in Tana Frenchs „In The Woods“. Es ist gut, aber es holt mich noch nicht so richtig ab. Passiert aber vielleicht noch, wenn ich ein bisschen weiter bin. Ich glaube Bloggerinnen wie Du könnten mir ein paar Tipps geben zu Büchern, die wirklich lesenswert sind, und ich lese Deine und andere Rezensionen ja auch recht oft und setze den einen oder anderen Roman auf meine WuLi. Zuletzt wirklich fasziniert war ich von Glattauers „Gut gegen Nordwind / Alle sieben Wellen“. Nicht nur mochte ich die Story und deren ungewöhnliche Form, sondern auch die Sprachfertigkeit des Autors.

Meine letzte Frage an dich, da ich dich durch deine erotischen Leckerbissen kennengelernt habe: wie stehst du zu dem derzeitigen Erotikbuch-Hype? Betrachtest du es eher als Segen oder als Fluch?
Auf meiner Wohnzimmerlesung bei Sharon Baker habe ich mit Bloggerinnen und meiner Autorenkollegin Melanie Hinz über den Erotikbuch-Hype diskutiert. Es wurde zum Beispiel überlegt, ob „Shades of Grey“ nicht den Weg für das Genre gewissermaßen geebnet hat, sodass man sich nun nicht mehr versteckt, wenn man erotische Literatur liest. Dem stimme ich zu. Allerdings geht mir der Hype auf die Nerven. Viele wollen mehr „Shades of Grey“ und wenn sie es bekommen, wird bemängelt, dass es ein Abklatsch ist. Das ist irgendwie widersinnig. Kann man Bücher nicht einfach entstehen lassen? Kann man Autoren nicht einfach schreiben lassen und dann schauen und ihre Geschichten schließlich individuell einschätzen? Darüber hinaus finde ich, dass man auch innerhalb eines Genres Unterschiede machen sollte. Ich möchte nicht, dass meine Romane mit „Shades of Grey“ verglichen oder daran gemessen werden. Als ich SehnSucht schrieb, war der Hype noch nicht ausgebrochen. Ich mache mein Ding beim Schreiben, das wird immer so bleiben 😉

Nun, das war es leider schon. Ich danke Alexa von Herzen, dass sie meinem Blog die Interview-Jungfräulichkeit gestohlen hat (und auch für die 4 tollen Bücher, die ich bisher lesen durfte). Und ja, mein Lob ist gerechtfertigt, sonst hätte ich gar nicht erst gefragt. Glaubt mir! ^^

Nun zu meiner Gewinnspielfrage, jetzt müsst ihr nämlich etwas tun!

Welches Buch habe ich als erstes von Alexa gelesen 
(und rezensiert) und was hat mir daran am besten gefallen?

Cover Neugier

Dieses tolle Buch könnt ihr gewinnen:

Neugier ist das Verlangen, Neues zu erfahren und Verborgenes kennenzulernen.

Ein flüchtiges, zufälliges Telefonat und die NeuGier ist geweckt …

Aus dem ersten Seitensprung mit verbundenen Augen wird eine leidenschaftliche Affäre mit ungewissem Ende …Kate braucht Sex!
Und Jackson will nur Sex!

Viel Spaß beim „Rätseln“ und euch allen viel Glück beim Gewinnspiel. Meine Glücksfee steht schon in den Startlöchern! Die Verlosung findet am 25.11. statt – nach meiner Prüfungslehrprobe – ich denke, das ist für uns alle ein guter Wochenstart!

Bis dahin eine tolle Woche, eure Waldschrätin!

P.S.: Zur Zeit läuft das große Voting für den Lovelybooks Lesepreis und die gute Alexa ist u.a. in der Kategorie „Erotik“ mit ihrem Roman „NeuGier“ nominiert. Schaut doch einfach mal vorbei, wenn ihr bei LB angemeldet seid und euch das Interview, meine Rezensionen oder Leseproben neugierig gemacht haben. Und natürlich auch, wenn ihr Alexa schon etwas besser kennt!

–> http://www.lovelybooks.de/leserpreis/2013/erotische-literatur/#liste

 

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24 Kommentare zu “Interview mit Alexa McNight und Verlosung zu „NeuGier“

  1. so und in meiner omnipotenten kraft und freundlichkeit als glückfee geb ich auch gleich mal einen tipp – der blog is sehr schön organisiert und man findet alle rezensionen super einfach und schnell und kann die frage innerhalb von 2min (+/- talent beim tippen o copy-und-pasten) lösen 😉

  2. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du zuerst NeuGier gelesen hast und dann erst der Erstling SehnSucht in deiner To-read-Bücherreihe neben deinem Bettchen stand.

    Ach, und ganze vier Dinge haben dich begeistert. Und nein, ich nehme keine Wertung vor, die Nummerierung ist nur zur besseren Ordnung.
    1. Der Beruf der Goldschmiedin
    2. Zaz
    3. anspruchsvolle Literatur
    4. Alexa selbst 🙂

  3. sehr schönes Interview meine liebste Erstfrau ^^

    Also des „Rätsels“ Lösung: NeuGier -> rezensiert am 24.Juli! Was dir daran am besten gefallen hat? Na doch eigtl alles!? Ganz besonders, dass Kate Goldschmiedin ist und Eidechsen schmiedet. Und wie wir bekanntlich wissen, liebst du Eidechsen 😉 außerdem der Witz, der Schreibstil udn die Leserunde zum Buch fandest du auch ganz toll. Ich hoffe, das reicht als Antwort. 😉

    Liebste Grüße

  4. Huhu liebe Susen,

    wow, was für ein tolles Gewinnspiel & jetzt bekommst du hier nochmal die Antwort auf deine Gewinnspielfrage, die ich irrtümlich zuerst an deine email-addy geschickt habe 🙂

    Ich brauchte weniger wie 1 Minute um deine Rezis zu Alexa McNights Büchern zu finden 😉

    Und dein 1. Buch war „NeuGier“ und dir hat eigentlich alles an dem Buch gefallen – die Handlung, die Erotik, das Gefühl und der Einfallsreichtum. Außerdem hattest du eine tolle Leserunde mit der Autorin und bist von ihrer offenen und lockeren Art völlig begeistert 🙂
    Jetzt möchte ich das Buch natürlich auch unbedingt lesen *g*
    Ich muss zugeben, ich habe bislang recht wenig erotische Literatur gelesen und möchte das dringend ändern 😉

    Liebe Grüße
    Andrea

  5. So also ich gehe jetzt davon aus, dass es NeuGier ist.

    Am besten hat dir gefallen:

    – die Protagonistin Kate, weil sie eine Goldschmiedin ist und ganz zauberhaften Schmuck fertigt
    – du hast durch das Buch deine Liebe zu Zaz entdeckt
    – der Humor im Buch und dass es nicht plump ist
    – und dass die Autorin sehr lebhaft in der Leserunde war.

    Ich hoffe, das ist richtig so. Die letzten beiden Bücher habe ich gar nicht gefunden. Entweder es gibt sie nicht oder ich bin einfach kein Technik-Genie 😀

    Die Bücher stehen schon lange auf meiner Wunschliste und durch deine Rezi und dein Interview bin ich jetzt noch neuGieriger 😉

    Viele Grüße

  6. Huhu,

    als erstes wurde NeuGier von Dir rezensiert. Am besten gefallen hat Dir der Humor und der gute Austausch mit der Autorin.
    Du hast geschrieben, dass das Buch recht anspruchsvoll, nicht nur platt und pornographisch sondern geschmackvoll ausgestaltet ist.

    LG
    ich_lese_gerne@yahoo.de

  7. Also ich nehm dann mal am Gewinnspiel teil. 😉
    Die Antwort ist NeuGier und am Besten hat Dir gefallen, dass es Handlung, Humor, Erotik, Gefühl und Einfallsreichtum in allen Punkten erfüllt hat.

  8. Die Fage ist zum Glück leicht und das Buch einfach großartig, so dass man es besitzen will und nicht nur ausleihen, wie ich es getan habe.
    Unser kleiner Waldschrat hat als erstes Neugier gelesen und begeistert hat sie eine ganze Menge!
    Angefangen beim ausgefallen Beruf der Protagonistin über die tolle Musikauswahl im Buch – von der sie sich gleich hat anstecken lassen – war es einfach ein großartiger Erotikroman, der die Messlatte auch bei mir sehr hoch angesetzt hat! Desweiteren waren der Humor und der Austausch mit der Autorin während der Leserunde ausschlaggebende Pluspunke.

    Ich selbst bin mitlerweile auch im Alexa McNight-Fieber und bin sehr gespannt, was uns noch erwartet. „Willkommen in Hawks“ habe ich auch verschlungen und muss sagen, dass ich genau die Tatsache, dass es sich in kein bestimmtes Genre einordnen lässt, gut fand. Es ist einfach ein Buch – eine wunderschöne Geschichte – und ich danke meiner kleinen Waldschrat, dass sie mir ermöglicht hat es zu lesen!

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