“Daydreams – true or false” #Kapitel 9

Ihr Lieben,

ich habe ds 9. Kapitel noch mal halbiert, da dort einfach viel zu viel passiert und ihr sonst morgen noch nicht mit lesen fertig seid. Dadurch wird die Situation auch nicht ganz so peinlich, wie ich es erwartet hatte. Der Clou verschiebt sich also noch um eine weitere Woche und nein, ich mache das nicht um euch zu quälen ^^ Viel Spaß mit dem neuen Kapitel meiner Romantasy Novelle „Daydreams“ ;-P

Kapitel 9

Nach Luft ringend erwachte Lillian. Im nächsten Augenblick bemerkte sie, dass sie nicht allein in ihrem Zimmer war. Ehe sie darauf reagieren konnte, presste sich eine Hand auf ihrem Mund.

„Psst“ zischte eine Stimme ganz nah an ihrem Ohr. „Ich nehme jetzt meine Hand weg, aber du darfst nicht schreien, deine Eltern müssen nicht munter werden!“ Lillian schaute beinahe panisch. Sie hörte, wie er tief durchatmete. „Okay, ich bin‘s, Ash. Ich kann dir alles erklären, vertrau mir!“ Nach einem Augenblick, der ihm wie eine Ewigkeit vorkam, nickte sie.

Er zog seine Hand von ihrem Mund und sie japste. Ihre Lungen schrien immer noch nach Luft und sie konzentrierte sich voll und ganz darauf diesem Defizit nachzukommen.

Ash sah sie aufmerksam an und wartete, bis er aufs Neue ihre Aufmerksamkeit hatte. „Was machst du hier?“ krächzte sie. „Das ist … – du bist in meinem Zimmer!“ Sofort legte er einen Finger auf ihre Lippen. Ihr Herz raste, sie wollte sich einen Reim auf alles zu machen, aber alles fühlte sich träge an. Unwirsch schob sie seine Hand weg und versuchte sich aufzusetzen. Er schüttelte den Kopf. „Du bist zu schwach. Er, Dorian hat dir ziemlich zugesetzt. Wenn du mir zuhörst, erkläre ich es dir, so gut es geht. Aber du darfst nicht laut werden. Ich kann dir helfen, wenn du mich lässt.“ Beschwörend fixierte er sie.

Stockend nickte sie. Was blieb ihr auch anderes übrig. Lillian merkte, dass sie keine Energie mehr hatte. Wenn es ihr schon nicht gelang sich aufzusetzen, dann konnte sie sich auch nicht zur Wehr setzen. Davon abgesehen würde sie einiges dafür geben, wenn ihr endlich jemand diese verdammte Traumgeschichte erklären könnte. Wut und Entrüstung machten sich in ihr breit.

Ash hatte es bemerkt und wertete ihre Reaktion als Zustimmung. „Du willst bestimmt wissen, was das alles zu bedeuten hat. Sei nicht ungeduldig, ich versuche es dir von Anfang an zu erklären, aber damit du es verstehst, muss ich etwas weiter ausholen.“ Er setzte sich etwas bequemer hin, ungeachtet dessen, das es ihr unangenehm sein könnte, mitten in der Nacht einen Fremden auf ihrem Bett sitzen zu haben.

„Weißt du, was ein Sukkubus oder Inkubus ist?“ Lillian runzelte die Stirn. Sie drehte den Kopf und schaute auf ein Buch auf ihrem Nachttisch. Es war Goethes „Faust“. Sie erinnerte sich, dass sie in der Schule über den Auftritt des Mephistopheles und die Bedeutung des Incubus gesprochen hatten. Ash seufzte erleichtert. „Genau. Es sind Dämonen der Nacht. Es gibt verschiedene Überlieferungen, sicher ist, dass sie sich sowohl im Traum, als auch in der Realität mit Menschen paaren können. Also, äh, Sex haben. Im Mittelalter ging man davon aus, dass sie den Menschen die Seele raubten und dem Teufel übergaben, aber das stimmt nicht. Sie können ihnen aber die Energie entziehen – im schlimmsten Fall bis zum Vergehen des Menschen, was biologisch seinen Tod bedeutet.“ Er räusperte sich. „Ich weiß, dass du mir das nicht glauben wirst, aber es gibt sie wirklich und, ähm, Dorian ist so etwas in der Art. Also, er ist der Sohn einer solchen Sukkubus und hat bestimmte Fähigkeiten, wie das Eindringen in Träume. Und er kann seinem Opfer Energie entziehen, aber dazu muss die Verbindung sexuell aufgeladen sein.“ Während er eine kurze Pause machte und nach den richtigen Worten suchte, hatte Lillian genügend Kraft gesammelt und setzte sich aufrecht in ihr Bett, die Knie angezogen. „Warum ich?“ fragte sie schlicht.

Ash schaute verwirrt. „Du glaubst mir?“ Lillian zuckte nur mit den Schultern, verzog dabei aber schmerzverzerrt das Gesicht.

„Ich habe seit ca. 3 Wochen diese blöden Träume und mir will keine logische Erklärung einfallen. Ich meine: jede Nacht?“ Gedankenverloren schaute sie aus dem Fenster. „Niemals hätte ich das für möglich gehalten. Aber wenn du die Sache beenden kannst, will ich dir alles glauben! Wie bist du eigentlich in mein Zimmer gekommen?“

„Durch das Fenster“ sagte er, als wäre es das Natürlichste auf der Welt. Lillian hob eine Augenbraue, sagte aber nichts. „Und weiter? Warum ich?“

Dieses Mal überlegte Ash etwas länger und wählte seine Worte sorgfältig. „Du musst wissen, diese dämonischen Wesen gibt es überall auf der Welt und sie sind durch und durch bösartig. Diese Sukkubus, von der ich sprach, war etwas Besonderes; sie verliebte sich in einen Menschen und gab alles auf, was ihrem Wesen entsprach.“ Er verstummte, als wäre er in Gedanken ganz wo anders. „Weißt du, sie war die liebevollste Mutter, die man sich vorstellen konnte.“ Dann schüttelte er den Kopf, als würde er sich von der Erinnerung befreien müssen. „Wie auch immer. Dorian entwickelte frühzeitig negative Neigungen und labte sich an der Energie anderer Kinder. Als er älter wurde, spezialisierte er sich auf ahnungslose Mädchen. Irgendwann genügte es ihm nicht mehr, in ihren Träumen rumzuspuken oder Energiefetzen zu stehlen und er begann sie zu töten.“ Lillian sah das Grauen in seinen Augen. „Und ich sollte die Nächste sein?“ Ash blickte sie traurig an und hob die Hand, als ob er sie zum Trost berühren wollte, überlegte es sich aber anders. „Ja, du warst sein nächstes Opfer. Frag mich nicht, wie er die Mädchen auswählt. Ich folge ihm seit einiger Zeit, konnte ihn aber bisher noch nicht davon abhalten. Durch die ganze Energie ist er ganz schön stark geworden“, fügte er bedauernd hinzu.

„Und was hast du mit der ganzen Sache zu schaffen?“ Lillian war von der Geschichte mittlerweile so in den Bann gezogen, dass sie völlig vergaß, wie merkwürdig es war, sich mitten in der Nacht mit einem Fremden in ihrem Schlafzimmer zu unterhalten.

Ash zog sich ein Stück von ihr zurück und rutschte unruhig auf der Bettkante hin und her. Scheinbar war ihm die Geschichte unangenehm. Sein Blick fixierte ihre Augen. „Ich bin sein Bruder.“

Stille kehrte ein. Dann riss Lillian erstaunt die Augen auf. „Raus!“ zischte sie.

„Bitte, lass mich erklären!“

„Raus aus meinem Zimmer, du Ungeheuer!“

Ash rührte sich nicht und machte keine Anstalten sie zu verlassen.

„Ich sagte…“

Ash hob eine Hand und brachte sie damit überrascht zum Schweigen. „Denkst du wirklich, ich habe dich vor dem Schwein gerettet, damit ich mich jetzt an dir vergehen kann“, fragte er verbittert. Nun hatte er wieder ihre vollste Aufmerksamkeit. „ich will ihm endlich das Handwerk legen! Und, nebenbei gesagt, du hast gar keine andere Wahl, als mir zu vertrauen, denn irgendwann WISRT du wieder einschlafen“, erklärte er voller Nachdruck.

Eine Weile sahen sie sich schweigend an. Ash wartete geduldig darauf, dass sie ihre Optionen durchging. Lillian hatte Angst, das verstand er voll und ganz, aber wenn er sie nicht überzeugen konnte, würde sie sterben; er hatte es so satt. Jahrelang hatte er seinem Bruder dabei zugesehen, wie er sich an unzähligen Mädchen vergriff, aber er hatte nicht den blassen Schimmer, was er gegen ihn unternehmen sollte. Warum er sich ausgerechnet bei Lillian offenbarte, wusste er selbst nicht.

Offenbar war sie zu einem Entschluss gekommen. „Was schlägst du vor?“ Sie ist so mutig. Noch nie war er einem derart mutigen Mädchen begegnet. Vielleicht war es ja das, was ihn dieses Mal handeln ließ.

„Ich weiß es nicht.“

„WAS?“

„Scht! Nicht so laut!“ zischte er beschwichtigend. „Ich hab so etwas noch nie gemacht, okay!?“

„Wie meinst du das?“

Ash fuhr sich unbewusst durch seine tiefschwarzen Haare. Lillian fiel auf, dass sie sich bisher noch nicht die Zeit genommen hatte, ihn in Ruhe anzusehen. Naja, gestand sie sich ein, wenn ich ehrlich bin, habe ich mich in letzter Zeit nur mit dem umwerfenden Aussehen von Dorian beschäftigt. Bitterkeit erfasste sie und sie musste schluchzen.

Ohne zu überlegen rutschte Ash auf sie zu und nahm sie in den Arm. Unbewusst schlang Lillian ihre Arme um ihn und ließ sich von ihm trösten.

Keiner von ihnen sagte etwas. Still lag Lillian in seinen Armen und hatte das Gefühl, dass diese Position wie für sie gemacht war. Es gab keine Ecken oder Kanten, die sie störten, es war ihr nicht einmal unangenehm. Da fiehl ihr ein, dass er ja ebenfalls Dämonenblut in sich trug und rückte von ihm ab. Seine grauen Augen musterten sie sorgenvoll, aber er schwieg. Verlegen wischte Lillian die Tränen weg.

Ash brach als erster das Schweigen. „Was ich sagen wollte ist, dass ich meine Kräfte fast noch nie eingesetzt habe. Ich habe gelernt, wie ich sie nicht aus Versehen benutze und bin auf Nummer sicher gegangen, in dem ich die Menschen im Allgemeinen meide. Doch nun, wie soll ich es sagen, also, ich kann nicht mehr länger mit ansehen, was Dorian den Unschuldigen antut!“

Da dämmerte es Lillian. „Du warst das in der Geisterbahn. Jetzt verstehe ich das. Und deshalb hast du ihn auch im Park angegriffen! Aber warum warst du damals in der Gasse?“

Ash schüttelte verzweifelt den Kopf und fuhr sich wieder durch die Haare. Mittlerweile sahen sie ziemlich zerstrubbelt aus, wie Lillian zufrieden feststellte. Irritiert über ihre Reaktion runzelte sie die Stirn.

„Das weiß ich nicht so genau. Ich wollte sehen, wen er sich dieses Mal ausgesucht hat und, naja, irgendwie dachte ich, dass ich dich warnen könnte, aber ich wusste eigentlich gar nicht so genau wie. Plötzlich stand ich dann vor dir, als ob sich meine Beine selbstständig gemacht haben.“ Nachdenklich strich er mit der Hand über die Bettdecke und vermied es sie anzusehen.

„Die einzige Lösung, die mir einfallen würde, ist, ihn mit den eigenen Mitteln zu schlagen.“

„Und wie stellst du dir das vor?“ Lillians Augen folgen der Hand, die auf dem Laken Kreise malte. Auch wenn sie sich selbst nicht verstand, wünschte sie sich, sie wäre das Laken. Ob das wohl etwas mit dieser Sukkubus-Sache zu tun hatte?

~*~

„Dir wird das wahrscheinlich nicht gefallen, aber du musst wieder einschlafen.“

Lillian schloss die Augen und atmete erstmal tief ein. Das konnte er doch nicht…, oder doch? Konnte er das von ihr verlangen? Sollte SIE sich darauf einlassen? Ohne sich dessen bewusst zu sein, vergrub sie ihr Gesicht zwischen den Knien und schlang die Arme um die Beine. Sie zählte, von 20 rückwärts. Wenn sie die Augen öffnete, würde das alles vorbei sein, Ash wäre nicht mehr auf ihrem Bett.

Etwas berührte ihren rechten Arm. Erschrocken fuhr sie hoch und musste enttäuscht feststellen, dass Ash immer noch neben ihr saß. Sie schuldete ihm eine Antwort.

„Was muss ich tun? Ich meine, falls ich tatsächlich einschlafen sollte?“

„Dann kommt der knifflige Teil. Vertraust du mir?“

Der hatte vielleicht Nerven! Frustration und Erschöpfung ließen sie schnauben. Wenn er Recht hatte, würde sie sterben. Auch wenn der Gedanke absolut irrwitzig war. Nie im Leben hätte Lillian solche Gedanken gehegt. Ein Sukkubus, Halbdämonen, die in Träumen wandeln, Tod durch – was? Durch Energieentzug! So ein Schwachsinn. Doch leider schien die Geschichte schon so unglaubwürdig, dass sie nur wahr sein konnte. Sie war so müde und wünschte sich nichts sehnlicher, als wieder eine Nacht in Ruhe durchzuschlafen! Widerwillig gab sie sich einen Ruck. „Also schön. Wenn ich dir vertraue, wird was passieren?“

Ash rutschte ein Stück näher, seine Antwort war nicht mehr als ein Flüstern. „Hör mir gut zu und heb dir deine Fragen für später auf. Ich habe das noch nie gemacht, aber theoretisch habe ich die gleichen Fähigkeiten wie mein Bruder. Wir sind nämlich Zwillinge also zweieiige, aber das betrifft, glaube ich, nur das Äußere. Wie auch immer, was ich sagen wollte ist, dass ich auch durch Träume wandeln kann. Ich, ähm, bin darin aber nicht so geübt, daher müssen wir uns was einfallen lassen. Wenn das aber klappt, können wir ihm zu zweit gegenüber treten. Man kann ihm die Energie, die er geraubt hat, entziehen. Weiter weiß ich selbst nicht, aber ich würde es versuchen. Denn die andere Möglichkeit kennst du.“

„Hm.“

„Wie ‚hm‘?“

„Ich habe das Gefühl, dass du mir etwas verschweigst.“

Ash nickte. Lillian machte sich auf alles gefasst. Was sollte denn noch schlimmer sein als diese unausgegorene Traumtheorie?

Im Mondlicht sah es so aus, als würde Ash erröten. Sie musste sich täuschen.

Allerdings hatte Ash gerade einen Gesichtsausdruck, wie ein kleiner Junge, als wäre er von seiner Mom mit einem Playboy erwischt worden.

„Nun sag schon, was kann denn noch schlimmer sein?“

„Raste jetzt nicht aus, okay!?“ Wie um das Geständnis noch weiter hinauszuzögern, wartete er auf eine Reaktion von ihr. Sein Verhalten brachte sie langsam auf die Palme.

„Was soll‘s. Wie ich schon sagte, hab ich weder das Training noch genügend Energie um das zu tun, was Dorian mit dir anstellt. Du weißt ja, dass Inkubi und Sukkubi Dämonen sind, die sich auf den, äh, körperlichen Kontakt spezialisiert haben.“ Lillian verdrehte die Augen. „Menschenskind, ich bin nicht so prüde, wie du denkst. Was ist denn jetzt das Problem?“

Ash stöhnte innerlich auf. Sie würde ihn sowas von hassen! „Wenn ich dir helfen und in deinen Traum eindringen soll, dann muss ich dir körperlich nahe sein.“

Sie sah ihn entgeistert an. „Du musst was?“

Er hatte es gewusst. „Da ich dir keine Energie entziehen will, muss ich sie mir auf einen anderen Weg holen. Sexuelle Energie ist dabei die ungefährlichste Variante. Für uns beide“, fügte er hastig hinzu.

Lillian entfuhr ein hysterisches Lachen. „Muss ich mit dir schlafen?“

Ash schüttelte traurig den Kopf. „Nein, aber ich muss dich berühren und… also, das Problem dabei ist, dass du mir genug vertrauen musst, dass es dir auch gefällt. Es ist schließlich deine sexuelle Energie, die ich brauche. Du nimmst dabei keinen Schaden. Tatsache ist aber, dass nicht ich Spaß an dir habe, sondern du diejenige bist, die es genießen muss.“ So, jetzt war es raus. Ihm war das furchtbar peinlich, aber mehr als abweisen konnte sie ihn nicht.

Nicht im Traum wäre ihm eingefallen, was nun in Lillians Kopf für Bilder entstanden. Unweigerlich musste sie sich vorstellen, wie sie mit geschlossenen Augen schutzlos auf ihrem Bett lang und dieser Fremde mit den traurigen grauen Augen sie bedächtig liebkoste. Seine Lippen, die Zentimeter für Zentimeter…

Sie stöhnte. Lillian hatte gar nicht gemerkt, dass sie tatsächlich die Augen geschlossen hatte, oder dass sie mit der Rechten vom Bauch über ihre Brust gefahren war und nun ihre Kehle umklammerte. Schockiert blinzelte sie einige Male und wurde feuerrot, als sie Ashs zufriedenes Gesicht bemerkte. Ihre Veränderung war ihm nicht entgangen.

„Äh, hähä“, räusperte sie sich peinlich berührt. Am liebsten wäre sie im Erdboden versunken. Oder hätte sich als Mäuschen in einem finsteren Loch verkrochen. Hilfe, was soll er nur von mir denken?

Ash lächelte ihr vertrauenerweckend entgegen. „Gut, das hätten wir schon mal. Hast du noch Fragen?“

Mindestens 1000, dachte sie. Der Plan war eine Katastrophe. Nie im Leben würden sie das schaffen. Vorausgesetzt, dass die Geschichte überhaupt wahr ist. Auch wenn sie bereitwillig alles auf sich genommen hätte, hegte sie dennoch erhebliche Zweifel. Doch etwas Besseres fiel ihr auch nicht ein, also schüttelte sie den Kopf und verschwand wieder unter der Bettdecke.

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Hast du die vorherigen Kapitel verpasst? –> hier gehts lang:

1. Kapitel

2. Kapitel

3. Kapitel

4. Kapitel

5. Kapitel

6. Kapitel

7. Kapitel

8. Kapitel

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9 Kommentare zu ““Daydreams – true or false” #Kapitel 9

    • Jap. Und stell dir vor, das vorherige und nachfolgende Kapitel waren ursprünglich eins. Ich hatte zum Schluss wegen Abgabetermin nur noch geschrieben, ohne Punkt und Komma und da kommt dann sowas bei raus.
      P.S.: ich liebe Ash ^^

    • Naja, die Story ist/ wird ganz schön makaber… Auf diese Brüdergeschichten stehe ich ja immer besonders ^^ Vor allem die mit dem bösen Zwilling 😛
      Aber klar, Teenies fahren auf so etwas ab…

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