“Daydreams – true or false” #Kapitel 7

Ihr Lieben,

pünktlich zum Freitag (mit Pünktlichkeit stehe ich ja ein wenig auf dem Kriegsfuss, Klappstuhl ausgegraben usw.) das neuste Kapitel meiner romantasy Novelle „Daydrems“. Viel Spaß damit!

Kapitel 7

Zuhause angekommen war Lillian hundemüde. Einzig die Aussicht auf das Wiedersehen mit Dorian ließ sie ihre Augen offen halten. Schnell packte sie ein paar Sachen zusammen, die sie über Nacht und am nächsten Tag brauchte und dann war sie auch schon wieder auf dem Weg. Mittlerweile war es kurz nach 18 Uhr und es dämmerte bereits.

Dorian erwartete sie in einem kleinen Park ganz in der Nähe von Junes Haus. Sie hatten sich das so ausgemacht, damit Lillian vielleicht noch einige Fotos machen konnte. Ihr wurde warm ums Herz, wenn sie daran dachte, wie zuvorkommend Dorian sich verhielt. Um diese Zeit war zum Glück nicht mehr viel los, die Familien waren zum Abendessen heimgekehrt, die Studenten verabredeten sich für eine Kneipe oder saßen in der Bibliothek und die jugendlichen Rumtreiber und Pärchen würden erst in den späteren Abendstunden auftauchen. Das verschaffte den beiden jede Menge Zeit, sich endlich näher zu kommen!

Den Park hatte sie eher intuitiv gewählt. Seitdem sie mit sich mit June und Christa angefreundet hatte, wurde der Park zu ihrem geheimen Treffpunkt. Lillian verband unzählige schöne, aufregende und komische Erinnerungen mit ihm und sie wollte das unbedingt mit Dorian teilen. Eigentlich war er nur ein ganz normaler Park: es gab Rasenflächen, verschiedene Baumarten, Bänke, einen kleinen Spielplatz und ein Ententeich mit einer geschwungenen Brücke darüber. Sie war sich unsicher, ob Dorian erkennen würde, was für ein besonderer Ort das für sie war und ob sie beide dort ebenfalls wundervolle Stunden verbringen könnten. In der Tat mochte sie die Idee, dass dies ebenso der Ort sein könnte, an dem sie sich zum ersten Mal küssten.

Ganz aufgeregt von ihren Gedanken schritt Lillian schneller und als die Dorian an der verabredeten Stelle entdeckte, flog sie ihm beinahe in die Arme. Ihre Tasche und der Rucksack waren dabei achtlos im Gras gelandet. Sogleich schloss Dorian sie in die Arme und vergrub sein Gesicht in ihren Haaren. Wie gut sich das anfühlte! Ich glaube, er ist wirklich der Richtige! Sie hatte ihr Gesicht fest an seinen Hals gedrückt und atmete ein paar Mal tief durch. Wie gut er riecht, dachte sie und wünschte sich der Moment würde ewig bleiben. Sie löste sich leicht von ihm, um sein Gesicht besser betrachten zu können. Seine Augen hatten einen versonnenen Ausdruck und diese wundervollen Lippen waren mal wieder spöttisch verzogen, was ihr ziemlich gut gefiel. Wenn er sie so spöttisch angrinste, hatte er einen verwegenen Zug an sich, als stecke in dem Sunnyboy ebenfalls eine ordentliche Portion Badboy. In ihrem Magen flatterten die Schmetterlinge fröhlich vor sich hin.

Ihr Verhalten bestätigte seine geheime Vermutung und er fuhr fort. Langsam beugte er sich vor und küsste sanft, aber bestimmt ihren Hals. Dabei schob er seine rechte Hand in ihr Haar und massierte mit dem Daumen die empfindliche Region hinter ihrem Ohr. Ihr Atem zitterte. Er spürte, dass sie sich Stück für Stück in Wachs verwandelte und bereit war, sich ihm hinzugeben. Seine Küsse wanderten über ihr Kinn und machten an ihrem Mundwinkel eine kurze Pause, als ob seine Lippen sich noch überlegen müssten, ob sie sich erst der oberen oder der unteren Mundpartie widmen wollten. Lillian seufzte tief an seinem Mund. Ihre Augenlider flatterten, öffneten sich und sie blickte ihn voller Erwartung an. „Küss mich“ sagten diese Augen fast schon vorwurfsvoll.

Dorian lachte leise. Sie spürte seinen Atem erregend auf ihrer Haut. Mach schon, bat sie ihn innerlich und drängte sich mit ihrem ganzen Körper an ihn. In den letzten Tagen hatte sie so viel Sehnsucht nach ihm entwickelt, dass sie es kaum noch aushielt länger hingehalten zu werden. Sie wollte ihren Märchenkuss, jetzt! Deshalb beschloss sie die ganze Sache einfach selbst in die Hand zu nehmen. Sie stellte sich ein wenig auf die Zehenspitzen, vergrub beide Hände in seinen Haaren und zog seinen Kopf immer näher zu sich heran.

Dorian fand ihre Ungeduld offenbar ziemlich amüsant, denn er streifte nur kurz ihre Lippen und hauchte einen sanften Kuss darauf; danach nahm er ihre Hände in die seinen und küsste zärtlich jeden einzelnen Finger, wobei er sie aufmerksam ansah.

„Dorian!“ drängelte sie. „Was machst du denn mit mir?“

„Nichts, meine kleine Träumerin. Ich will nur, dass du das richtig genießen kannst!“ Während er ihr weiterhin in die Augen sah, fuhr er ihr mit den Händen die Arme hoch zu ihren Schultern und umfasste mit leichtem Druck ihren Hals. Sie wand sich genüsslich. Mit der Rechten ging er auf Erkundungstour, die Finger streiften zunächst ihren Ausschnitt, dann fanden sie ihre zarte Brustwarze und kneteten sie fordernd. „Gefällt dir das, Träumerin, willst du mehr davon?“

„Ja“ erwiderte sie leise. Zu mehr als einem Flüstern war sie nicht mehr in der Lage. Ihr Körper sang unter seinen Händen, nur der Kuss fehlte. Was würde sie dafür geben, wenn sie endlich ihm gehören könnte! „Küss mich, bitte!“

„Ach, das willst du“ neckte er sie und knabberte an ihrem Ohrläppchen. „Einen Kuss bekommt aber nicht jede von mir!“

„Hm?“ Sie war kaum noch Herrin ihrer Sinne. In ihrem Kopf drehte sich alles; was gab es denn da noch zu diskutieren? Er wollte sie doch auch, oder nicht!?

Er nahm ihren Kopf zwischen seine großen Hände und streichelte ihre Wangenknochen. „Du bist etwas Besonderes, weißt du das?“ dabei strich er ihr eine Haarsträhne sanft aus dem Gesicht, damit er sie ungehindert betrachten konnte. Mit quälender Langsamkeit küsste er sie und saugte an ihrer Oberlippe. „Etwas ganz Besonderes. Ich habe dich gesucht, weißt du?“

„Ja“, flüsterte sie.

„Und weißt du auch warum?“ Sie schüttelte kaum merklich den Kopf, ihre Sinne konzentrierten sich voll und ganz auf seine wundervollen süßen Lippen. „Damit ich das hier mit dir teilen kann!“ Endlich kam der Kuss. Es durchfuhr sie wie ein Stromschlag, das Atmen vergaß sie völlig. Wenn er sie nicht festgehalten hätte, wäre sie auf dem Boden gelandet, denn ihre Beine versagten ihren den Dienst. Lillian merkte überhaupt nicht, dass sich ihre Finger in seine Oberarme und Schultern krallten. Dieser Kuss war das Unglaublichste, was ihr je wiederfahren ist. Sie spürte, wie die Energie durch ihren Körper zog und eine Explosion in ihrem Unterleib verursachte. Wenn sie Zeit gehabt hätte darüber nachzudenken, wäre ihr klar gewesen, dass sie drauf und dran war sofort ihre Unschuld zu verlieren. Wenn er wollte – in diesem Moment hätte sie alles für ihn getan.

Er hielt kurz inne und ihr fiel ein, dass sie die Zeit nutzen könnte, um ihre Lungen mit lebenswichtigem Sauerstoff zu füllen, auch wenn ihr das persönlich gerade gar nicht so wichtig war. Dorian hielt sie fast in seinen Armen und musterte sie zufrieden, als wäre sie das schönste Geschöpf auf der Welt. „Liebst du mich, Lillian?“

Lillian blickte etwas unsicher zu ihm auf. Sie hatte gehört, dass man einem jungen Mann nicht gleich erzählte, was man für ihn empfand. Stattdessen schaute sie ihm einfach nur tief in die Augen und hoffte, dass ihm dies Antwort genug wäre. Außerdem brannten ihre Lippen und fieberten dem nächsten Kuss entgegen.

Doch so leicht ließ er sich nicht davon abbringen. „Sag es mir, liebst du mich?“ wobei seine Stimme einen drängenden Ton angenommen hatte. Lillian hatte sich ausschließlich auf seinen süßen Mund konzentriert und hätte ihm im Zweifelsfall alles gesagt, nur damit sie wieder in einem Kuss versinken konnte. Aber irgendetwas nagte an ihrem Unterbewusstsein. Warum bestand er darauf, dass… Es wurde ihr schlagartig bewusst: die Träume. Die Stimme, es war dieselbe! Sie erschrak, aber Dorian ließ ihr keine Zeit zu reagieren. Gierig presste er seinen Mund auf den ihren und küsste sie noch heftiger. Seine Zunge drängte sich zwischen ihre Zähne und Lillians Lungen hatten noch nicht verstanden, dass es mit dem Atmen wieder vorbei war. Sie versuchte sich zu wehren, aber ihre Arme wurden immer schwerer, im Kopf herrschte ein einziges Dröhnen; sie konnte ihm keinen Wiederstand leisten. Irgendwas läuft hier falsch, renn einfach weg, schrie eine intakte Zelle in ihrem Kopf.

Ehe sie völlig zusammenbrach, war es plötzlich vorbei und Dorian war nicht mehr da, seine Lippen nicht mehr auf den ihren. Sie strauchelte und ehe sie merkte, was passiert war, landete Lillian auf den Knien im Rasen. Mit beiden Armen abgestürzt fing ihr Körper an das zu tun, was ihr Gehirn scheinbar vergessen hatte. Ihre Lungen brannten und sie schnappte nach Luft. Sie rang nach immer mehr Atem, bis ihr schwindlig wurde. Erschöpft rollte sie sich zur Seite, froh über den kühlen Boden, der ihr Halt gab.

Erst jetzt bemerkte sie, was überhaupt passiert war. Dieser Junge aus der Gasse, der nun bei ihrer Mom arbeitete, hatte scheinbar Dorian angegriffen und sie prügelten sich ein Stück weiter weg von ihr.

Lillian verstand die ganze Situation nicht. Die beiden prügelten sich nicht wie zwei Jungen auf dem Schulhof, sondern hart und ohne Erbarmen. Ihr blieb nicht viel mehr übrig, als ihnen dabei zuzusehen, denn aufstehen konnte sie noch nicht. Am liebsten würde sie sich hinlegen und schlafen. Selbst aufrecht sitzen verweigerte ihr der Körper.

Die Heftigkeit des Kampfes erschreckte sie. Sie konnte sich nicht erinnern, dass sie jemals so etwas live gesehen hatte. Im Kino vielleicht, aber als Zuschauer bekam man das alles gar nicht intensiv mit. Oder kam ihr das nur so vor? Allmählich dämmerte ihr, dass sie besser nicht bis zum Ende des Kampfes warten sollte. Denn egal wer die Oberhand behalten würde, ihre Sicherheit konnte keiner von beiden garantieren.

Die Angst trieb sie zu handeln. Zuerst kroch sie auf ihre Sachen zu, dann richtete sie sich vorsichtig auf. Okay, sie stand, immerhin! Ohne sich noch einmal umzudrehen, schlurfte sie mit vielen Pausen zu dem Haus von Junes Eltern. Zwischendurch hatte sie sich immer wieder über die Schulter geschaut, um sich zu vergewissern, dass niemand ihr folgte. Sie verschwendete keine Gedanken daran, ob einer der beiden verletzt sein könnte. Der eine stellte ihr offensichtlich nach, denn wie sonst sollte Ash so plötzlich aufgetaucht sein und Dorian hatte ihr richtig Angst eingejagt. Zum Schluss war er gar nicht mehr der liebe süße Sunnyboy. Nur was wollte er von ihr und warum war er am Ende so fordernd, beinahe brutal zu ihr gewesen?

 

June öffnete ihr die Tür und machte einen überraschenden Laut und nahm Lillian in den Arm. Lillian machte sich unterdessen keine Gedanken darüber, ob sie vielleicht zum fürchten aussah, sondern genoss einfach das Gefühl, mit June endlich wieder jemanden vertrauten um sich zu haben. Diese schleuste sie in ihr Zimmer, zog ihr die Schuhe aus und setzte sich mit ihr auf eine kleine Couch. Lillian ließ das alles über sich ergehen und erzählte ihr unterdessen die ganze Story. Nur das mit der Stimme aus dem Traum ließ sie aus, weil es ihr zu merkwürdig erschien. Dorian hatte sie bedrängt, dann kam Ash, den sie zuvor erst kennengelernt hatte und die beiden prügelten sich vielleicht immer noch. Ihr sollte es egal sein.

„Hat er dir was getan?“ fragte June vorsichtig.

„Ich, ich weiß es nicht. Er war dann auf einmal so fordernd. Und da war, ja, da war Schmerz. Ich glaube er hat mich ganz schön stark festgehalten.“ Lillian brach in Tränen aus. Diese Geschichte war einfach nur ein Alptraum! June versuchte sie so gut es ging zu trösten, dachte aber auch über die Konsequenzen nach. „Willst du ihn vielleicht anzeigen? Also Dorian? So wie du es erzählt hast, bekomme ich das ungute Gefühl, dass du nicht das erste Mädchen warst. Weißt du, wie ich das meine?“

Lillian nickte. Rückblickend ergaben Dorians Worte ein ganz anderes Bild. Jetzt wo ihr Körper sich nicht mehr nach seinen Berührungen sehnte, empfand sie eher eine Art Abscheu. „Einen Kuss bekommt nicht jede von mir“ – Wie hatte er das wohl gemeint? Und was ist mit den Frauen, die keinen Kuss bekamen? Wurden die dann nicht bedrängt? In ihrem Kopf überschlugen sich die Fragen.

„Ich weiß nicht, ob ich ihn deswegen anzeigen kann. Ich meine, ich habe es ja gewollt, dass er mich küsst. Die Polizei wird in diesem Fall nicht viel ausrichten. Und ich will das eigentlich nicht!“ Sie dachte nach. Junes Eltern waren am Nachmittag für zwei Tage weggefahren. Ihr Vater hatte irgendwo ein wichtiges Meeting. Sie würden also allein sein und Dorian wusste, dass June ihr das angeboten hatte. June wird das nicht gefallen, dachte sie.

„June, hör mir gut zu. Dorian weiß, dass ich heute bei dir übernachte und ich, ähm, fühle mich nicht ganz wohl bei dem Gedanken, dass wir zwei allein sind. Ich weiß dein Angebot zu schätzen – Nein, lass mich ausreden!“ June machte ein ärgerliches Gesicht. „Auch wenn dir das jetzt nicht gefällt, aber ich werde nach Hause gehen. Träume hin oder her, aber ich fühle mich besser, wenn ich meine Eltern in der Nähe habe. Es wäre aber auch für dich sicherer, wenn du nicht allein in dem Haus wärst.“

Die Freundin wurde nachdenklich. Lillian hatte nicht Unrecht, auch wenn ihr das nicht passte. „Gut, du hast Recht. Ich rufe Christa an. Aber wenn die Träume wieder kommen, finden wir eine Lösung! Verstanden!?“ Sie rief Christa an und packte ihr Schulzeug zusammen. „Okay, das geht klar. Ich bringe dich noch nach Hause.“

Sie liefen Arm in Arm, aber schweigend. Lillian überlegte sich, was sie ihrer Mom sagen sollte, weil sie ja nun doch nicht bei June übernachtete und June fragte sich warum dieses Schuljahr so chaotisch angefangen hatte. Das ganze Ausmaß von Lillians Träumen war ihr noch nicht ganz klar, aber erst kam dieser unglaublich gut aussehende Kerl in ihr Leben, dann stellte er sich als Arschloch heraus und in der Zeit war Lillian bereits zweimal in ihrer Gegenwart zusammengebrochen; das alles war zu merkwürdig, um nur ein Zufall zu sein. Auch wenn June für ihre Freundin gute Miene zum bösen Spiel machte, so überlegte sie insgeheim, ob sie und Christa nicht etwas unternehmen sollten. Lillian sollte das nicht alles mit sich allein ausmachen müssen!

„Kommst du zurecht?“

„Ja, danke!“ Lillian umarmte sie lange. „Ich weiß nicht, was ich ohne dich gemacht hätte!“ Eine Träne lief ihr über die Wange und sie wischte sie rasch fort. „Meine Eltern müssen davon vorerst nichts wissen, ja?“

„Meinetwegen. Aber wenn was ist, rufst du an. Versprich es mir!“ Sie nickte. „Du hast recht. Das nächste Mal rufe ich gleich an. Ich meine, es wird mir bestimmt guttun, wenn ich eine vertraute Stimme höre.“ Bevor sie erneut in Tränen ausbrach, drehte sich Lillian rasch um und lief zum Haus. Auf dem Weg in ihr Zimmer steckte ihre Mom kurz den Kopf aus der Wohnzimmertür. „Planänderung. June lernt mit Christa, ich bin müde und werd heute früh zu Bett gehen. Nacht.“ Dass ihre Mom nach Dorian fragte, hörte sie bereits nicht mehr.

Mehr als eine heiße Dusche gab es an dem Tag nicht mehr. Ob sie Hausaufgaben auf hatte, wusste Lillian nicht mehr, aber es interessierte sie auch nicht. Wenn sie mit ihren Eltern geredet hätte, könnte sie sich vielleicht den nächsten Tag frei nehmen, aber das änderte wenig an ihrer Situation. Todmüde fiel sie in ihr Bett und hoffte inständig, dass sie in dieser Nacht von dem Traum verschont bleiben würde.

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